Sozialspiel Resozialisierung Raufergruppe

GroĂźe Klappe und nix dahinter?

Einige Hunde entwickeln im Laufe Ihres Lebens ein unangemessenes Verhalten gegenüber anderen Hunden. Ob Aggressionen an der Leine, zu ruppiges Spiel, tatsächliches Raufen mit gleichgeschlechtlichen anderen Hunden oder Abwehrverhalten aus Unsicherheit oder Angst. Im Sozialkontakt zwischen Hunden können viele Probleme entstehen. Die heutige Zeit und der Druck auf die Hundebesitzer machen das Händeln solcher Verhaltensweisen nicht immer einfach.

Ring frei…

Primäres ZIel der Raufer- und Spielgruppen ist es, dass die Hunde lernen, ihre eventuellen Konflikte selbst zu regeln oder Kontrahenten aus dem Weg zu gehen. Auf dem Weg dahin unterstützen wir sie, indem wir den Hunden unangemessenes Verhalten untersagen (dazu zählt beispielsweise auch Mobbing)

Kann da nichts passieren?

Natürlich kann immer etwas passieren… Hunde sind Raubtiere… und kleinere Blessuren sind immer möglich. Hunde spielen kein Schach. Wir als Trainer unterstützen Sie und Ihren Hund auf dem Weg der Resozialisierung dabei, indem wir den Hunden unangemessenes Verhalten untersagen und eingreifen (dazu zählt beispielsweise auch Mobbing)

Inhalt und Ablauf



Wir bieten in dieser Stunde verhaltensauffälligen Hunden mit sozialen Defiziten die Möglichkeit geschützt (Maulkorb) mit gleichgesinnten soziale Verhaltensweisen zu erlernen bzw. wieder zu erfahren, denn auch wenn es sich unverständlich anhört kann ein sozialaggressives Verhalten durch geschützten, ausgelebten Kontakt zu positivem Verhalten umgeleitet werden.



 

Jede Trainingseinheit dauert 90 min. und findet wöchentlich statt.

Immer Sonntags von 13.30 – 15.00  Uhr

Mein Hund verträgt sich nicht mit anderen Hunden.

Gerade dafür ist die Gruppe hervorragend geeignet. Durch wiederholte Kontaktaufnahme in der Gruppe lernen Beißer, Rüpler oder Pöbler sich zurückzunehmen, da sie mit ihrem alten Verhaltensmuster nicht zum Ziel kommen. Sie lernen, dass ein offensives Verhalten nicht die Befriedigung bringt, sondern dass sie sich in der Zurückhaltung besser ihren Freiraum „erarbeiten“ und sich in ihm auch bewegen können.

 

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